Ecofare

Firmenzentrale – leider nur fiktiv

Wer wir sind: Der Ecofare-Konzern ist ein weltweit aktives Unternehmen, das sich auf umweltfreundlichen Transport und Verkehr spezialisiert hat. Wir wurden vor zehn Jahren vom deutsch-amerikanischen Investor und Multimilliardär Thomas Matsen gegründet, der sein gesamtes Kapital in den Konzern eingebracht hat. Weitere Eigner sind Umweltbanken, NGOs und Kapitalgesellschaften. Noch sind wir lediglich eine Erfindung von Krimiautor Jan Rolfsmeier, der uns für seinen Roman „Amrumer Zukunfts-Welten“ ersonnen hat. Aber wir sind fest überzeugt, irgendwann real zu werden.

Was wir wollen: Bei Ecofare ist der Name Programm: ökologisch reisen. Wir werden den Verkehr in Europa und der Welt emissionsfrei machen. Jeglichen Verkehr! Dabei setzen wir auf Wasserstoff, der mit Strom aus eigenen Wind-, Solar- und Gezeitenkraftwerken erzeugt wird. Beim Generieren aller eingesetzten Rohstoffe müssen Sozial- und Umweltaspekte bestmöglich berücksichtigt werden.

Sonne und Wind: Quellen unserer Energie

Unsere Philosophie: Die CO2-Emission muss minimiert werden, um langfristig Sicherheit und Wohlstand zu gewährleisten. Aber der Mensch neigt nicht zum Verzicht. Wir entwickeln Alternativen ohne Verzicht. Reisen wird umweltverträglich. Individualverkehr wird nicht per Dekret abgeschafft, unsere Verkehrssysteme machen ihn nach und nach überflüssig. Wir schaffen Kinderarbeit nicht nur ab, sondern sorgen gleichzeitig für Ernährung und Ausbildung dieser Kinder. Wo unser Rohstoffabbau die Umwelt schädigt, schaffen wir Ausgleich und beseitigen im Anschluss die Schäden. Wir verdrängen umweltschädigende Technologien, aber keine emissionsfreien Mitbewerber.

Wo wir heute stehen: Wir sind mit unseren Bahn- und Fährgesellschaften in vielen Ländern Europas aktiv. Wo bislang Dieselloks fuhren, sind heute unsere Wasserstoffzüge im Einsatz. Im Verkehr auf Nord- und Ostsee sind Ecofare Wasserstoff-Fähren dominant. Beim Stückgut-Verkehr auf den Inseln bietet Ecofare Logistics mit Warenbündelung und Wasserstoff-LKW eine gefragte Alternative bei der Belieferung von Handel und Gastronomie. Wasserstoffbetriebene Fähren und Bahnen bauen wir in eigenen Werften und Fabriken in Litauen. Unsere technologisch führenden Elektroautos rollen im tschechischen Ecofare-Werk vom Band. Das noch unentbehrliche Kobalt kommt aus eigenen Minen im Kongo, Lithium bauen wir in Kolumbien ab; unser Werk in Sierra Leone bereitet daraus die Energiespeicher. Ecofare Marokko erzeugt Wasserstoff aus Sonnenenergie, Ecofare Scotland erzeugt ihn mit Windkraft und der Energie der Gezeiten. Unsere wasserstoffbetriebenen Tanker fahren die im Flüssiggas gespeicherte Energie genau dahin, wo wir sie brauchen.

Amrum, internationaler Vorreiter: Unser Firmengründer Thomas Matsen ist Amrumer. Die Insel ist sein Rückzugsort, seine zweite Heimat, auch wenn er sein Milliardenvermögen in den USA  aufgebaut hat. Ein emissionsfreies Amrum ist daher eine Vision, die er mit besonderer Konzentration vorantreibt.

Gehen wir über Leichen? Dazu äußern wir uns hier nicht. Die hehren Ziele sind Ecofare gewiss einiges Wert. Aber Mord? Das will man uns doch nur in die Schuhe schieben, sagen wir in aller Ehrlichkeit. Sie glauben uns trotzdem nicht? Dann begleiten Sie doch Kommissar Hark Petersen in „Amrumer Zukunfts-Welten – Tod auf dem Bahndamm“ bei seiner dritten Ermittlung auf Amrum, und finden Sie es selber heraus. Für eine ausführliche Leseprobe klicken Sie hier.

 

Fotos (Fotolia.com): davis, Aleksandar Todorovic, macroart, Jürgen Fälchle