Am Kliff entlang verbindet ein beschaulicher Weg Steenodde mit Nebel
Blick vom Kliff bei ablaufendem Wasser
Unterstand am Tontauben-Schießplatz
Sturmfluten reißen immer wieder Wunden ins Kliff
Abbruchkante am Kliff
Stellenweise nagten sich die Sturmfluten schon an den Kliffweg heran
Der Wattboden als Rast- und Futterplatz für Seevögel
Ual Aanj wird das Kliff genannt, das sich zwischen Nebel und Steenodde am Wattenmeerufer erhebt. Gletscher der Saaleeiszeit haben es hier vor etwa 160.000 Jahren als Schutt- und Geröllablagerung zurückgelassen, erfährt man von einer Erklärungstafel am Ual Aanj. Obwohl das Kliff auf der ruhigeren Wattseite der Insel liegt, wird es bei Sturmfluten stark angegriffen. Insbesondere, wenn die Stürme aus nördlichen Richtungen kommen. Am beschaulichen Weg, der hier von Nebel nach Steenodde führt, ist die nagende Kraft des Meeres deutlich zu erkennen. Bei Flut wird das Ufer unter dem Kliff zum Vogel-Rastplatz, unter anderem für abertausende Knutts.
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Das Kliff Ual Aanj am Abend
Erklärungen am Kliff zu Brut- und Rastvögeln
Wurftaubenstand auf dem Kliff
Das Kliff bei Flut
Nebeliger Blick vom Kliff auf Nebel
Am Kliff entlang verbindet ein beschaulicher Weg Steenodde mit Nebel
Blick vom Kliff bei ablaufendem Wasser
Unterstand am Tontauben-Schießplatz
Sturmfluten reißen immer wieder Wunden ins Kliff
Abbruchkante am Kliff
Stellenweise nagten sich die Sturmfluten schon an den Kliffweg heran
Der Wattboden als Rast- und Futterplatz für Seevögel
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